top of page

Historie

WASSERSCHLOSS IRMELSHAUSEN

WasserschlossIrmelshausen.jpeg

Entdecken Sie das beeindruckende Burgschloss, malerisch auf der weitläufigen Insel der Milz gelegen – es gilt als eine der stimmungsvollsten Wasserburgen Deutschlands!

Der Zugang von Osten über die Vorburg und einen Arm der Milz führt Sie zu einem einladenden Torvorwerk, umgeben von einer großzügigen Zwingerbefestigung mit drei charmanten runden Ecktürmen im Fachwerkstil. Die durch einen breiten Wassergraben gesicherte Kernburg einen einzigartigen fünfeckigen Grundriss und begeistert mit ihrer durchgehenden Randbebauung, wobei die Außenmauer auf einem Pfahlrost stehen soll. Das Hauptportal öffnet sich zwischen zwei unterschiedlich großen Tortürmen und der eindrucksvolle Rundturm am Südeck lässt das Schloss majestätisch erstrahlen! Obwohl das Innere der Burg privat ist und nicht zugänglich, können respektvolle Anfragen gestellt werden, um die Feriengäste und die Privatsphäre der Eigentümer zu wahren. Tauchen Sie ein in die Geschichte und Schönheit dieses einzigartigen Ortes!

​

Das Wasserschloss Irmelshausen ist ein Schloss im Höchheimer Ortsteil Irmelshausen im Landkreis Rhön-Grabfeld. Es liegt im unterfränkischen Teil des Grabfeldes. Seit 1376 ist das Gebäude im Besitz des Adelsgeschlechts von Bibra, seit dem 18.Jh im geteilten Eigentum, der Älteren & Jüngeren Linie. Seit 1984 zur Hälfte im Besitz der Familie der Schenk Grafen von Stauffenberg.

DIE HERREN VON IRMELSHAUSEN

FREIHERREN VON BIBRA

SCHENK GRAFEN
VON STAUFFENBERG

 * vor 1096 ; † 1118

Poppo II. von Henneberg

 * vor 1131; † 1160

Poppo III. von Irmelshausen

ab 1376

Hans von Bibra

Eugen Georg von Bibra

* 22.04.1743;

† 2.05.1802 

Sigismund von Bibra

* 3.06.1894;

† 7.10.1973 

Elisabeth Schenk Gräfin

von Stauffenberg

* 5.07.1944 

Karl Schenk Graf

von Stauffenberg

* 27.10.1970

Die Herren von Irmelshausen waren ein fränkisches Adelsgeschlecht, das aus einer Nebenlinie der Grafen von Henneberg hervorging. Es hatte seinen Sitz in Irmelshausen im Grabfeld und war einer von mehreren Familienästen, die gemeinsam nach ihrem Stammvater Poppo II. als „Popponische Linien“ bezeichnet wurden.

 Poppo III. war im 12. Jahrhundert der Erste, der sich nach dem Sitz Irmelshausen benannte. Die Linie der Herren von Irmelshausen erlosch bereits in der zweiten bzw. dritten Generation. Mitte des 13. Jahrhunderts fiel der Besitz zurück an die Hauptlinie Henneberg-Schleusingen, bevor er 1354 durch Verkauf an das Hochstift Würzburg kam.

Seit 1376 ist die Burg Irmelshausen im Besitz des Geschlechts von Bibra, das das politische Geschehen in Franken, Südthüringen und im Reich mit bestimmte.

Den heutigen Bau ließen die Herren von Bibra im 15. Jahrhundert errichten. Hans von Bibra ließ ihn zwischen 1556 und 1561 in seine heutige Form erweitern. Die Vorgängerbauten stammten vermutlich aus dem 11. Jahrhundert.

Ende des 18. Jahrhunderts teilten die Brüder Eugen Georg von Bibra und Ludwig Friedrich von Bibra das Schloss je zur Hälfte (ältere und jüngere Linie), womit es zur historisch späten Entstehung einer Ganerbenburg kam.

Die Schlosshälfte der älteren Linie ging als Erbe des Diplomaten Sigismund von Bibra an seine zweite Ehefrau, die Witwe Renate Freifrau von Bibra, geborene Freiin von und zu Guttenberg, welche sie an ihre Adoptivtochter 1984 weitervererbte.

 

Elisabeth Schenk Gräfin von Stauffenberg, geborene Freiin von und zu Guttenberg, Ehefrau des Franz Ludwig Schenk Graf von Stauffenberg und Besitzerin von Schloss Kirchlauter.

Der Besitz ging 2002 an ihren Sohn Karl Schenk Graf von Stauffenberg, der seit 2014 die Schlosshälfte der Älteren Linie mit seiner Frau Anna Schenk Gräfin von Stauffenberg und deren Familie bewohnt. Dort betreibt er eine Event Agentur und bietet Ferienwohnungen an.

 

Er engagiert sich für politische Bildung zu den Themen Demokratie, Freiheit & Verantwortung in Schulen & als Redner.

bottom of page